Ich bin nicht Charlie und du kannst mich mal

(aus: linksunten.indymedia.org)

Die Pariser erwachten heute morgen, und durch sie die ganze Welt, mit einem makaberen Pulvergeruch in der Nase. Einige religiöse Fanatiker, es sind nicht die ersten, es werden nicht die letzten sein, eröffneten während der wöchentlichen Sitzung der Satirezeitschrift Charlie Hebdo das Feuer. Ein Dutzend Toter und einige Verletzte, wovon die Mehrheit allseits bekannte und an die Massenmedien gewöhnte Journalisten und Karikaturisten sind, sowie zwei Bullen, die im Gegensatz zu den anderen ihren Lohn dafür erhielten, beschossen zu werden. Ausser vielleicht unter einigen alten Kriegswölfen war die erste Reaktion auf dieses Ereignis Empathie gegenüber dem Schrecken dieses Angriffs. Tatsächlich kann dieses Attentat, welches das tödlichste seit jenem faschistischen gegen den Zug Strassburg-Paris am 18. Juni 1961 während des Algerienkrieges war, nur Entsetzen auslösen in Anbetracht der Bestimmtheit und der Flucht nach vorne der Angreifer. Entsetzen auch in Anbetracht der religiösen Niedertracht, welche mehr als je zuvor einen grossen Teil der Menschheit davon abhält, sich wirklich über die Welt um sie herum Gedanken zu machen. Dazu kommt für uns Anarchisten und Revolutionäre das Entsetzen über die immerwährende nationale Einheit. Jene nationale Einheit, die man uns immer dann wieder serviert, wenn die Staaten proletarisches Kanonenfutter brauchen. Denn es sind immer die gleichen, von welchen man verlangt, sich auf den Wegen zum Ruhm zu opfern für Interessen, welche nicht ihre eigenen sind, wie die Nation, der „Friede“ oder die Republik, während die Entscheidungsträger sich unter den Goldverzierungen ihrer Paläste am Rücken kratzen.

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Ausbrüche aus Abschiebeknast Vordernberg

[Die Fakten zu diesem Vorfall beziehen wir aus der österreichischen Scheisspresse…]

123Zur Zeit sind 60 Personen im ‚Anhaltezentrum‘ Vordernberg inhaftiert. Am Wochenende des 11. und 12. Oktober ist einem die Flucht gelungen. Österreichische Polizei und der private Sicherheitsdienst G4S sind für die Bewachung zuständig. Der 22-Jährige Gefangene war in der Nacht über einen Zaun geklettert, nachdem er erst am Dienstag derselben Woche nach Vordernberg gebracht worden war. Bis jetzt konnten ihn die Bullen nicht wieder einfangen. Bei seiner Flucht soll zwar der Alarm am Zaun ausgelöst worden sein, doch weder auf der Videoüberwachung noch bei Kontrollgängen im Freien konnte etwas festgestellt werden. Manchmal sind eben ihre scheiss Überwachungssysteme doch nicht so perfekt… Jedenfalls konnte erst nach einer Kontrolle aller anwesenden Gefangenen festgestellt werden dass einer fehlt. Bereits im August gelang einem die Flucht der ebenfalls den Weg über den 4 Meter hohen Zaun genommen hatte. Damals war aufgrund eines technischen Defekts der Alarm nicht ausgelöst worden. Aktuell verrichten 4 Exekutivbeamte und 12 Personen von G4S Dienst in Vordernberg.

Sturm auf alle Zäune und Mauern die uns trennen!

Komplizenschaft mit allen die ausbrechen und sich auf der Flucht befinden!

Für mehr widerständige Handlungen und spontane Aktionen gegen die Gefängnisgesellschaft!

Freiheit für alle Gefangenen!

Macht den Knast in Vordernberg dem Erdboden gleich! Macht alle Knäste dem Erdboden gleich!

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Attacke gegen Polizei in Niederösterreich

‚Vandalen wüteten vor Wachzimmer. Attacke gegen Polizei‘ … so lautete der Titel eines Artikels im Scheiss-Blatt Österreich vom 27.11.2014. Im niederösterreichischen Ebreichsdorf (südlich von Wien) haben Unbekannte mit Eisenstangen die Eingangstür, eine Garagentür, eine Lampe, den Postkasten und die Gegensprechanlage einer Bullenwache zerstört. Der Angriff ereignete sich als die Sektorstreife gerade auf einem Einsatz und der Posten unbesetzt war.

In diesem Sinne: All Cops Are Bastards!

Es gibt kein ruhiges Hinterland!

Quelle: Österreich, vom 27.11.2014

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Italien: Brandanschlag gegen einen Telekom-Mast in Rovereto

(aus: de.contrainfo.espiv.net)

Am 13. Dezember 2014 wurde der Telekom-Mast in der Stadt Rovereto attackiert. Die Überwachungskameras wurden außer Betrieb gesetzt und Brandsätze an verschiedenen Stellen angebracht. Die Firmen der Telefongesellschaften sind neben den Umweltschäden, die sie verursachen, besonders in Bezug auf Überwachung und Sicherheit mit dem Staat verknüpft. Insbesondere Telekom ist eine der verantwortlichen Firmen für die Anwendung von Videokonferenzen in Prozessen gegen Häftlinge in Italien.

Die Aktion wurde in Solidarität mit Adriano Antonacci und Gianluca Iacovacci, welchen die Videokonferenz aufgezwungen wurde, mit Maurizio Alfieri, dem sie ebenfalls die Videokonferenz, wegen seines Kampfes im Knast aufgezwungen haben, mit Mónica Caballero und Francisco Solar und mit den 11 Verhafteten der letzten Repressions Operation „Pandora“ verübt. Für die Gefangenen NO TAV, weil die Telefongesellschafts-Firmen eine Schlüsselrolle bei der Repression gespielt haben. Für Tamara Sol, die angeklagt ist auf den Wachmann einer Bank geschossen zu haben.

Wir erinnern an Sebastián Oversluij, an Rémi Fraisse, ermordet von der Polizei, und wir zeigen unsere Solidarität mit allen kämpfenden Gefangenen.

Eine Umarmung an alle die sich mit der Macht konfrontieren, weltweit.

FÜR DIE DIREKTE AKTION. FÜR DIE ANARCHIE.

Quelle: Informa-azione.info

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Chile – Anarchistische Gefährtin Tamara Sol wird bestraft weil sie sich weigert zu beugen

(aus: abc-wien.net)

11.12.2014picasion.com_ca13a3d472d7e167fa9cfb0f5ece2c0e

Die Gefährtin Tamara Sol Farías Vergara wurde Ende letzter Woche wegen Verletzung einiger interner Regeln bestraft. Diese Strafe beinhaltet folgendes:

– Keine Besuche
– Keine Pakete von Draussen

Das Verbot, von draussen Essen zu bekommen trifft Sol’s Gesundheit auf direktem Wege, da sie Vegetarierin ist (als Teil ihres Konzepts von antiautoritärem Leben), und zielt auch darauf ab unsere unbeugsame Gefährtin zu verbiegen.

Wir rufen zur dringenden Solidarität mit der Gefährtin auf, die sich seit dem 21. Jänner 2014 im Knast befindet, aufgrund des Vorwurfs des versuchten Raubüberfalls und des versuchten Mordes, gefolgt von einer Aktion in der Banco Estado gegen einen Sicherheitswachmann als Rache für die Ermordung unseres Gefährten Sebastian Oversluij Seguel.

Unsere Solidarität geht an Tamara Sol Farías Vergara und alle anarchistischen, nihilistischen und antiautoritären GefährtInnen im Knast oder auf der Flucht.

 

Instinto Sevaje

Englische Übersetzung von actforfreedomnow

Italienische Übersetzung RadioAzione

Spanisches Original InstintoSevaje

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Chile, Valparaiso: Brandangriff auf Telekommunikationsstützpunkt der Marine

(aus: linksunten.indymedia.org)

Üb. von mc, Knast Menzingen, CH, Dez. 2014 Quelle http://www.crocenera.org/ 25.11.2014

Um 4h nachts am 5. November 2014 hat sich eine Gruppe vermummte Anonyme nach Colorado Hill im Valparaiso begeben und den Telekommunikationsstützpunkt der Armee angegriffen. Die Vermummten haben Molotows und Steine gegen die militärische Einrichtung geschmissen. Der Angriff hat die Einrichtung beschädigt bzw. einige Scheiben zerdeppert, wovon eine einen Funktionär der Marine verletzt hat. Auf den Angriff hat eine Wache der Marine das Feuer auf die vom Areal flüchtenden Vermummten eröffnet, bisher sind keine Verletzten bekannt.

Das Subcentro de Telecomunicaciones de la Armada liefert meteorologische Informationen und dient der Schiffskommunikation als Relaisstation. Personal das wissenschaftlichen Dienstes erreichte das Gebiet um Ermittlungen aufzunehmen, während hohe Offiziere Verurteilungen des Geschehens stotterten

Bisher hat sich keine Gruppe zum Angriff bekannt.

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[Broschüre] Wolfi Landstreicher – Barbarische Gedanken: Über revolutionäre Zivilisationskritik

(aus: linksunten.indymedia.org)

Wolfi Landstreicher - Barbarische Gedanken Ich bin überzeugt, dass eine revolutionäre Herausforderung an die gegenwärtige soziale Ordnung notwendigerweise auch eine Herausforderung an die letzten 10 000 Jahre der institutionellen Entwicklung sein muss, welche sie erschaffen hat. Kurz gesagt, revolutionäre Kritik muss auf die Zivilisation selbst abzielen. Aber was heißt das genau?

Auf allen Seiten der sogenannten Debatte über Zivilisation unter Anarchistinnen, scheint Missverständnis die einzige Konstante zu sein. Das ist nicht überraschend. Diese Konzepte sind kompliziert, besonders im Rahmen ihrer praktischen Anwendung im sozialen Kampf. Um mehr Klarheit zu gewinnen, ist es meiner Meinung nach notwendig ein paar Fragen zu untersuchen: Was ist revolutionäre Kritik? Was ist Zivilisation? Was bedeutet revolutionäre Zivilisationskritik im Bereich der Ideen? Was würde eine revolutionäre Zivilisationskritik auf praktischer Ebene bedeuten? Jede einzelne dieser Fragen eröffnet tausend weitere, besonders wenn wir versuchen diese auf eine revolutionäre Praxis zu beziehen. Aber das sollte nur diejenigen beängstigen die ihr Vertrauen in eine Ideologie gesetzt und sich selbst in einer, angeblich „revolutionären“, Identität eingeschlossen haben. Für den Rest von uns sollte dieses Infragestellen eine feine Herausforderung sein, ein Platz auf dem wir uns selbst aufs Spiel setzen.

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Eine Verkaufsmasche für den Aufstand – Wolfi Landstreicher

(aus: editionirreversibel.noblogs.org)

verkaufsmascheEine kritische Betrachtung von Der Kommende Aufstand

Verkaufsmasche [pdf]

Einige Worte im Voraus uber die Motivation und Absichten
der Übersetzer…

Politik heißt nicht nur Delegation, Mediation und Spezialisierung, sondern auch Verleumdung, das Lästern und schlecht Reden auf Grund von Oberflächlichkeiten und die Kunst, die eigene Ideologie so auf dem Silbertablett präsentieren zu können um die Konkurrenz auszustechen. Nicht, dass wir Anhänger einer Ideologie oder eines fixen und statischen Theoriegebildes wären, im Gegenteil, aber für uns ist der Aufstand etwas dem Anarchismus inhärentes und diese Tatsache – ob sie uns nun zu Insurrektionalisten, aufständischen Anarchisten oder was auch immer macht, sei dahingestellt – und der Eindruck, dass sogar im deutschsprachigen Raum diese alte und verstaubt geglaubte Idee aufflammen zu scheint, dass es keine Trennung zwischen Theorie und Praxis gibt und der generalisierte und zerstörerische Aufstand, sowohl individuell als auch kollektiv, somit eine Notwendigkeit ist, wenn es einem darum geht jeglicher Autorität den Gar aus zu machen, scheint eine Menge Linker, Syndikalisten und andere Wichtigtuer derart zu provozieren und zu beunruhigen, dass ihre in Sicherheit geglaubten politischen Ideologien, Tempel und Milizen gefährdet sein könnten, dass sie sich von Zeit zu Zeit veranlasst sehen, ihre Reliquien gegen diese kruden Anarchisten, denen diese vermeidlich schändliche aufständische Neigung anhaftet, zu verteidigen. Eigentlich sollte man sich einen Dreck um diese mit dem Polieren ihrer linken Heiligtümer beschäftigen Messdiener scheren um sich erst gar nicht auf einen ihrer politischen Pseudodiskurse einzulassen, denen immer die oben aufgeführten Charakteristiken anhängen werden. Gerade da diese Diskurse meist im virtuellen Raum geführt werden und man schon von Glück sprechen kann, wenn es ein Papier gewordenes institutionalisiertes Organ einer Gewerkschaft oder ähnliches ist, was einem meint diesmal ans Bein pissen zu müssen. Es ist das gleiche ritualisierte  Spektakel bzw. Debakel, dass sich auf den Rednerpulten der Parteikongresse abspielt: Die Diskreditierung der Konkurrenz und die Beweihräucherung des eigenen Programms. Da uns nichts daran gelegen ist die politische Macht zu erobern, uns demokratischer Mittel zu bedienen oder in irgendeinem Konkurrenzverhältnis zu diesem Sumpf zu stehen, machen wir uns nicht die unfruchtbare Mühe, uns auf ihre oberflächlichen Betrachtungen und kleinkrämerischen Hahnenkämpfe einzulassen. Wenn sie einen missverstehen wollen, werden sie einen immer missverstehen können.
Aber wir wollen nicht um den heißen Brei herum reden: Die anscheinend inzwischen verbreitete Annahme den Bestseller Der kommende Aufstand für eine, wenn nicht die, ideologische Grundlage des aufständischen Anarchismus zu halten, schien uns zu dreist und verwirrt, um sie so im Raum stehen zu lassen. Also schien es uns angemessen diese scharfe Kritik Wolfi Landstreichers zu übersetzen um endlich einen Schlussstrich unter dieses Kapitel ziehen zu können. Es ist nicht so, dass es nicht längst eine Hand voll Kritiken gegeben hätte, die dies versucht hätten. Jedoch genügte dies anscheinend nicht um dieser Verwirrung auf theoretischer, praktischer und historischer Ebene ein Ende zu bereiten, die selbstredend für die unerträgliche Litanei der (deutschen) Linken ist. Anscheinend blendet das schriftstellerische Talent des Unsichtbaren Komitees seine Leserschaft derart, dass diese vergisst, dass irgendein inhaltsleeres Gefasel über den Aufstand einen noch lange nicht zum Anarchisten macht und sich das Komitee auch keineswegs dem Anarchismus nahe sieht.

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Ein bescheidener Vorschlag für die Volksrepublik Alaska

Übersetzt aus: nihilist.li

leninsneg

An alle von euch Anti-Imperialisten die sich um die ‚Kräfteverhältnisse‘ und die ‚Globale Dominanz der USA‘ Sorgen machen, und denken, dass Putin ein Bollwerk dagegen darstellt.

Ist es nicht irgendwie befremdlich, dass eure geliebten Militanten und Diktatoren den großen Satan gerade an Orten wie der Ukraine oder Syrien bekämpfen?

Ich weise nicht alle eure Beweggründe zurück. Ich will nur nicht dass die Stadt in der ich lebe euer Schlachtfeld wird, oder ich, meine Freunde und meine Familie in einem geopolitischen Spiel, welcher Seite auch immer, geopfert werden.

Warum also den US Imperialismus nicht in seinem eigenen Land bekämpfen?

snegovik-militarySchaut euch Alaska an. Ein riesiges Territorium, jede Menge Ressourcen und weniger Einwohner als in Donetsk. Ihr könnt mit Alaska machen, was die Zionisten mit Palästina gemacht haben, oder die Yankees mit Texas. Organisiert eine Auswanderungsbewegung nach Alaska. Macht es zu eurem heiligen Land. Wandert dorthin aus und besiedelt es. Bleibt euch zu hoffen, dass ihr die demographischen Beschaffenheiten der Region innerhalb einiger Generationen verändert habt, und dass die amerikanischen Eingeborenen die dort leben eure Beweggründe teilen.

Dann, Rebell, wird Russland dich mit Waffen versorgen, quer über die Bering Straße, und du kannst darauf hoffen einige US Nuklearwaffen zu erbeuten. (Ich weiss gar nicht ob sie gerade welche in Alaska stationiert haben)

RA2beta-TeslaAuf diesem Wege werdet ihr eurem Feind den grösstmöglichen Schaden zufügen, und der Rest der Welt wird den geringsten Preis dafür zahlen müssen.

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Aufruhr im Jugendknast Gerasdorf

In der Justizanstalt Gerasdorf, in der Nähe von Neunkirchen (Niederösterreich) weigerten sich Ende Juni ungefähr 20 Häftlinge zurück in ihre Zellen zu gehen. Es kam zu einer Auseinandersetzung mit der Justizwache. Laut eines Wächters hätten die Gefangenen „eine Vergünstigung nicht bekommen“. Die Gefangenen wären auf die Tische gestiegen, und hätten etwas Lärm gemacht. Laut Medien hätte ein ‚Großaufgebot von Justizbeamten‘ anrücken müssen um der Lage Herr zu werden. Danach wurden mutmaßliche ‚Rädelsführer‘ in andere Knäste verschickt. Ein Gefangener nach Graz-Jakomini, und ein weiterer nach Wien Josefstadt. Auch innerhalb der JA Gerasdorf wurden einige Gefangene strafverlegt.

Wir schicken solidarische Grüße an alle Beteiligten!

Freiheit für alle Gefangenen!

Quelle: Heute, vom 20.06.2014

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